
Angefangen hat alles 1987. Geblieben sind die karierten Tischdecken, der Steinofen und die Stammgäste. Diego Lauricella kocht weiter, was hier immer gut war, und lässt den Rest so, wie er ist.
Die Gerichte, für die unsere Gäste seit Jahren zurückkommen, stehen weiter auf der Karte, dazu ein paar eigene Ideen. Darauf sind wir ein bisschen stolz.
Den Fisch kauft Diego frisch, je nachdem, was der Markt gerade hergibt. Die Pasta macht er täglich von Hand, den Teig setzt er morgens an. Genau das gehört für uns dazu, wenn man es ernst meint mit gutem Essen.
Drinnen der klassische Saal mit karierten Tischdecken, draußen die Terrasse am Tegeler Weg, im Winter geschützt und beheizt als Wintergarten, also das ganze Jahr. Mittags für eine schnelle Stunde, abends, so lange man mag. Am besten vorher kurz anrufen, dann ist Ihr Tisch sicher.






Spaghetti dreht man auf die Gabel, schneidet man nicht. Klingt nach einer Kleinigkeit, ist es auch, aber macht trotzdem einen Unterschied.
Den Teig machen wir jeden Morgen selbst. Das dauert eine Weile, deswegen fangen wir früh an.
Fisch und Scampi kommen bei uns auf den Grill. Die direkte Hitze macht einen Unterschied, den man auf dem Teller merkt.
„Bei uns soll es so schmecken, dass man sich für einen Abend wie im Urlaub in Italien fühlt. Gute Zutaten, ein bisschen Zeit und etwas Liebe, mehr braucht es dafür nicht."
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